Projektpartner

Nachfolgende Liste zeigt die derzeitigen Projektpartner, untergliedert nach unseren Arbeitsbereichen. Die Vielzahl, Vielfältigkeit und Kompetenz unserer Partner erlaubt eine zielgenaue Ausrichtung gemäß den Zwecken unserer gGmbH. Unseren Partnern an dieser Stelle nochmals unseren Dank! Im wissenschaftlichen Bereich reichen die Partnerschaften von den zuständigen Denkmalämtern der Länder Saarland und Rheinland-Pfalz über verschiedene museale Institutionen bis zu unterschiedlichen Forschungsinstituten renommierter Universitäten.

Im Tourismus existiert eine enge Zusammenarbeit mit den touristischen Einrichtungen des Saarlandes, des Landkreises St. Wendel und der beteiligten Gemeinden.

Die Terrex gGmbH bietet mit ihren Ausgrabungen auch eine Plattform für Kooperation mit Maßnahmeträgern arbeitspolitischer Beschäftigungsprogramme.

Links zu unseren Hauptförderern siehe home – Seite

Die Ausgrabungen an unseren Standorten erfolgen unter Anleitung der WIAF gGmbH nach Maßgabe unserer Projektleiter.

Forschung

Rheinisches Landesmuseum Trier

Johannes Gutenberg Universität Mainz, Fachrichtung Vor- und Frühgeschichte

Johannes Gutenberg Universität Mainz, Institut für Geowissenschaften

Johannes Gutenberg Universität Mainz, Geographisches Institut

Technische Hochschule Mainz, Institut für raumbezogene Informations und Messtechnik

Technische Universität Karlsruhe, Fachrichtung angewandte Geophysik

Helms Museum Hamburg

 

Denkmalschutz

Landesdenkmalamt des Saarlandes

Saarforst Landesbetrieb am Ministerium für Umwelt, Landesregierung des Saarlandes

 

Tourismus

Tourismus Zentrale Saarland GmbH

Tourist Information St. Wendeler Land

Europäische Akademie Otzenhausen

 

Andere

Freundeskreis Keltischer Ringwall Otzenhausen, Verein zur Förderung der Archäologie des Hochwaldes e.V.

Verein für Landeskunde im Saarland e.V. (VLS).

 

 

 

Es war aber auch jene  Periode die den beginnenden beginnenden Niedergang des römischen Reiches einläutete. Die damit verbundenen, zunehmenden Beutezüge germanischer Horden könnten auch für das Ende der Fundstelle am "Spillert" ausschlaggebend gewesen sein. Verbannte Dachziegel deuten jedenfalls auf ein Ende des Gebäudes mittels eines Brandes hin.

 

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