Wir über uns

Die TERREX gGmbH

 

Treverorum et romanorum regionis exploratio“, - übersetzt: die Erforschung der Region der Treverer (einem keltischen Stamm) und Römer - gab der 2001 gegründeten kommunalen, archäologischen Grabungsgesellschaft ihren Namen.

Die Terrex gGmbH fördert die Entwicklung der beiden archäologischen Grabungsprojekte im Landkreis St. Wendel – dem keltischen Ringwall “Hunnenring” von Otzenhausen bei der Gemeinde Nonnweiler und dem römischen Vicus “Wareswald“ bei den Gemeinden Marpingen (Ortsteil Alsweiler), Oberthal und Tholey unter einem Dach.

Keltischer Ringwall “Hunnenring“

a_Wareswald-Luftaufnahme

Römischer Vicus “Wareswald“

www.wikipedia.de/wareswald

Archäologische Grabung und Denkmalpflege, Durchführung von Forschungsprojekten, Vorträge und Führungen durch unsere Experten,  bei gleichzeitig behutsamer, touristischer Nutzbarmachung der Projektstandorte bilden den Kern  unseres Gesellschaftszwecks.

Unterstützt werden wir hierbei durch die WIAF gGmbH, die an unseren Projektstandorten mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds finanzierte Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen durchführt.

Die  Wiedereingliederungschancen in den ersten Arbeitsmarkt von je 15 langzeitarbeitslosen Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer solchen Maßnahme werden so gefördert. Deren Anleiter sind allesamt studierte Archäologen.

Diese Anleiter – oder im Hinblick auf ihre Ausbildung und ihre Tätigkeit: Grabungsleiter – waren bis 31.12.2007 Beschäftigte der Terrex gGmbH. Ihnen schuldet die Terrex gGmbH großen Dank für ihren Einsatz und ihre Ideen. Es handelt sich hierbei namentlich um die Archäologen Frau Dr. Edith Glansdorp, Herrn Eric Glansdorp (beide waren beschäftigt am römischen Vicus “Wareswald“) und Herrn Michael Koch (er war beschäftigt am keltischen Ringwall “Hunnenring“ von Otzenhausen). Die vorgenannten Personen arbeiten an den gleichen Standorten seit 01.01.2008 als Beschäftigte der WIAF gGmbH.

Wie unser Namen bereits verrät, ist die Terrex gGmbH eine gemeinnützige GmbH. Wir erzielen somit keinen Gewinn und finanzieren uns ausschließlich mit Fördermitteln und Spenden. Wir freuen uns aus diesem Grund über jede Unterstützung, für die wir auf Wunsch gerne eine Spendenbescheinigung ausstellen.

 

Es war aber auch jene  Periode die den beginnenden beginnenden Niedergang des römischen Reiches einläutete. Die damit verbundenen, zunehmenden Beutezüge germanischer Horden könnten auch für das Ende der Fundstelle am "Spillert" ausschlaggebend gewesen sein. Verbannte Dachziegel deuten jedenfalls auf ein Ende des Gebäudes mittels eines Brandes hin.

 

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